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BeitragVerfasst: 05. Mär. 2009, 10:18 
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Also dass ein Schdälingsbekämpfer in der Lage sein sollte, die Ameisen zu bestimmen, können Sie vergessen. Nicht auszuschließen ist, dass es sich bei diesen Tetramorium um eine eingeschleppte Art handelt. Insofern wäre eine Artdiagnose schon sinnvoll. Die von mir genannte Universität für Bodenkunde befindet sich übrigens in Wien in der Gregor-Mendel-Straße. Falls Sie die Ameisen doch an mich senden wollen, bitte nicht auf Tesafilm!
Die Methode ist nur bei leicht bestimmbaren Arten akzeptabel.

G. Heller


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BeitragVerfasst: 06. Mär. 2009, 13:19 
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Registriert: 01. Mär. 2009, 11:06
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Hallo

Momentan sind die Ameisen wie ausgestorben, ein par Exemplare sind bereits zu Ihnen unterwegs.
Die nächste Möglichkeit für eine Bestimmung wäre Sie nach Innsbruck zu schicken und es ist doch naheliegender dieses hier zu machen. Vielen Dank dafür...

Heute war die von der Verwaltung geschickte Firma hier.

Da er mir aber leider keinerlei Auskunft über die Fallen geben konnte habe ich hier ein Bild hochgeladen. Weiß jemand was das ist? Die Köder werden mit den Öffnungen nach oben (senkrecht) aufgeklebt und enthalten ein relativ grobkörniges Granulat.

Ich zweifle schon, dass die Ameisen das Granulat rausbekommen um es ins Nest zu bringen- vielleicht ist dies aber auch gar nicht vorgesehen. (links und rechts neben dem Pfeil das sind die Eingänge ;-) )

Kennt jemand das Präparat? Es steht leider nicht mal ein Firmenname drauf sondern nur ein Produktionsdatum.

PS: die Firma will nun auch alle 7 anderen Wohnungen kontrollieren, die im selben Schacht liegen. Stimmt es übrigens, dass Pharaoameisen "unzählige" Königinnen haben?

Er hat gemeint es wäre auch sinvoll das Granulat bspw. mit Katzenfutter zu vermengen? Er wusste aber nicht in welchem Verhältnis. Hat dies einen Sinn? Ich meine können die Ameisen das Gift so aufnehmen?

Lg, Susanne


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BeitragVerfasst: 06. Mär. 2009, 13:49 
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Registriert: 21. Jul. 2008, 14:49
Beiträge: 4
Hallo Susanne,

Susanne hat geschrieben:
PS: die Firma will nun auch alle 7 anderen Wohnungen kontrollieren, die im selben Schacht liegen. Stimmt es übrigens, dass Pharaoameisen "unzählige" Königinnen haben?

Ja, das stimmt in der Tat- besonders Monomorium pharaonis zeichnet sich durch die hohe Könignnenanzahl aus, und ist daher sehr schwer zu bekämpfen. Wenn man eine vergisst, dann kann das Volk wieder schnell wachsen, und das Problem taucht abermals auf. Die Kontrollierung der anderen Wohnungen ist deshalb auch sehr Wichtig, denn wenn sich dort welche angesiedelt haben, können sie sich wieder zu den anderen Häusern begeben, und dort wieder zu einer Plage werden. Die totale Vernichtung ist daher von nöten.
Bei Ihren anderen Fragen kann ich ihnen nicht helfen,

Viele Grüße, Philipp Hönle


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BeitragVerfasst: 06. Mär. 2009, 19:29 
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Registriert: 26. Apr. 2004, 10:34
Beiträge: 1430
Wohnort: Reinheim
Hallo Susanne,

Die Debatte um Pharaoameisen können wir hier getrost beiseite lassen: Nach Ihrem lezten Bild im Start-Beitrag handelt es sich absolut sicher nicht um Pharaoameisen!
Herr Heller hat ja schon die Vermutung geäußert, dass es eine Tetramorium-Art ist ("Rasenameise"). Dieser Vermutung stimme ich zu!

Das Problem ist jedoch, dass es offenbar tatsächlich Tetramorium-Arten gibt, die sich ähnlich wie Pharaoameisen verhalten: Viele Königinnen, diffuse Nester z.B. an vielen Orten in einem Gebäude usw..
Ich habe (vor sehr langer Zeit) in einem Hotel in Budapest im 8. Stockwerk Tetramorium im Waschbecken gehabt. Habe sie damals nicht eingesammelt; bestimmen hätte ich sie seinerzeit ohnehin nicht können.

Wenn Sie mit "Innsbruck" Frau Prof. Schlick-Steiner meinen, sollten Sie eine Probe Ihrer Ameisen unbedingt dorthin schicken. Sie hat sich vor wenigen Jahren sehr intensiv mit der Systematik europäischer Tetramorium befasst. Wenn überhaupt jemand, dann kann sie die Tiere einordnen!

Ansonsten sind Tetramorium-Arten scharf auf Fettiges/Öliges. Man sollte es also zumindest versuchen, das Gift in einen fetthaltigen Köder einzuarbeiten. Und selbstversändlich sollten alle Wohnungen im gesamten Gebäude kontrolliert werden. Eine Bekämpfung nur in einer Wohnung ist so hilfreich wie Geld verbrennen.

Viele Grüße,
A. Buschinger

_________________
!!! EINHEIMISCHE HAUSAMEISEN SIND KEINE SCHÄDLINGE per se !!! - Sie nutzen nur Baufehler bzw. Bauschäden zur Anlage ihrer Nester. Dies ist anders bei Exoten wie Pharaoameise, Pheidole spp. usw..


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BeitragVerfasst: 07. Mär. 2009, 23:05 
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Registriert: 01. Mär. 2009, 11:06
Beiträge: 13
Zwischenbericht:

Erstmal ein Danke an Herrn Dr Buschinger wg. der Entwarnung bzgl Pharaoameisen.

Und aber trotz dessen, dass diese Ameisen einerseits zu groß sind und keine bernsteinähnliche Farbgebung besitzen- diese liegt auch bei sehr hellem Licht irgendwo im "dunklen Bereich" hat Sie der "Schädlingsbekämpfer als Pharaoameise klassifiziert.

Wir haben heute NM eine Nachricht bekommen die dies nochmals bestätigt. Die Köderdosen sind Köder für Pharaoameisen.
Gegen die Maschinerie mit Gesundheitsamt und Co kann ich anscheinend nichts mehr ausrichten, aber sie wäre auf jeden Fall unnötig (so wie es scheint)

Die Fallen werden bis auf eine im Bad nicht angerührt. Hier herscht aber "reger Betrieb". Offensichtlich ist dieser Köder auch für andere Ameisenarten interssant. Hat dieser bei diesen die gleiche Nestwirkung wie bei Pharaoameisen?

PS: vieleicht hat dieser Fehlalarm mit Gesundheitsamt und Co zumindest künftig eine positvie Auswirkung auf Anforderungen die an "Schädlingsbekämpfer" gestellt werden.

Lg Susanne


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BeitragVerfasst: 09. Mär. 2009, 13:45 
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Als Schädlingsbekämpfer sollte man wenigstens erkennen, dass dies keine Pharaoameisen sind.
Zum Köder: soweit auf dem Foto zu sehen, enthält die Dose ein Ködergranulat, vermutlich auf Proteinbasis formuliert. Dies ist sicher auch für Tetramorium attraktiv. Es müsste zu beobachten sein, dass die Rasenameisen Köderpartikel aus der Dose Richtung Nest schleppen.
Bleibt die Frage nach dem Wirkstoff. Es gibt Köderpräparate mit Methopren. Dies ist kein Akutgift, das auf die erwachsenen Ameisen wirkt, sondern ein Entwicklungshemmer, der die Entwicklung der Brut verhindert, aber auch die Eiablage der Königinnen der Pharaoameisen hemmt. Bei Pharaoameisen, die eine für Ameisenverhältnisse kurze Lebensspanne haben (auch die Königinnen werden nur wenige Monate alt), funktioniert das ganz gut. Bei den anderen langlebigen Arten hat die Anwendung keinen Sinn, da es viel zu lange dauern würde, bis eine Kolonie schließlich mangels Nachwuchs ausstirbt. Falls der Köder Fipronil oder Hydramethylnon enthält, ist das o.k.

G. Heller


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BeitragVerfasst: 09. Mär. 2009, 15:31 
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@gerhard Heller

Vielen Dank für Ihre Bemühungen. Leider habe ich von der Firma noch keine Antwort erhalten. Laut Ebay ist der Wirkstoff: (0,1%) Metrifonat enthalten. Ist dieser gleichzusetzen mit Methopren? Klingt ja leider sehr verwandt.

Das heißt, dass dieser Köder (die Rasenameisen leeren einen Köder in 2-3 tagen) nicht den gewünschten Effekt bringen wird, da es nur ein Wachstumshemmer ist?

Vielen Dank

Hier ist das Sicherheitsdatenblatt: http://www.leeser-will.de/download/Sich ... _turbo.pdf


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BeitragVerfasst: 09. Mär. 2009, 20:57 
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Metrifonat gehört zu den organischen Phosphorsäureestern, auch bekannt unter dem Synonym Trichlorfon. Es ist ein Akutgift, das früher in normalen Ameisenködern eingesetzt wurde. Hier taugte es nicht viel, weil es in den Ameisenködern nicht lagerstabil war. Es wirkte entweder unzureichend (weil der Köder schon länger im Verkaufsregal lagerte) oder zu schnell (bei frischer Produktion).
Vielleicht ist der mikroverkapselte Wirkstoff besser geeignet. Also mal abwarten.

G. Heller


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BeitragVerfasst: 17. Jun. 2009, 11:01 
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Ich bin wirklich sehr froh, dass ich dieses Forum gefunden habe und speziell diese Diskussion. Ich bin nämlich vor kurzem im Lechfeld in eine Mietwohnung gezogen und habe vor kurzem festgestellt das sich da ein paar Ameisen mit mir die Wohnung teilen. Ich bin sehr froh, dass ich hier diese Ratschläge gefunden habe. Werde gleich mal schauen was sich für mich am Besten eignet.


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BeitragVerfasst: 21. Jul. 2009, 22:21 
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Hallo

Kurze Rückmeldung von mir:
Die Ameisen sind wieder zurück. Eine Bekämpfung der Tierchen auch in anderen Wohnungen (die auch über denselben Schacht versorgt werden aus dem die Ameisen kommen) ist zwar im März versucht worden, doch scheiterte dies an der mangelnden Bereitschaft der anderen Hausbewohner/bzw. an deren Angabe keine Probleme mit Ameisen zu haben.

Die Ameisen kommen aus dem Schacht und dürften augenscheinlich auch wieder dort hinein verschwinden, gleichzeitig scheinen Sie auch ein Nest (Vorrat) unter den Holzleisten anzulegen.

Die Pharaonisköder werden (wieder) sehr gut angenommen. Der Schädlingsbekämpfer hat auch eine Bekämpfung mit Köderdosen mit Fipronil und andere Köderdosen mit 20g/kg Dimethylarsenate versucht. Die Dosen mit den Dimethylarsenaten wurden gar nicht angenommen, die Dosen mit dem Wirkstoff Fipronil auch sehr gut, aber nur bis zu dem Zeitpunkt als ein par Stunden später die ersten toten Ameisen zu sehen waren. Danach waren kurzzeitig keine Ameisen mehr zu sehen.

Das die Dosen mit den Dimethylarsenaten nicht angenommen wurden kann ich allerdings verstehen, da ich beim Entsorgen den Boden mit der Flüssigkeit angekleckert habe. Die war fast so flässig wie Wasser (und leider farblos- ich würde mir hier bei so einem Wirkstoff eine Färbung zur besseren Erkennbarkeit wünschen- ist ja immerhin Gift...)

Nachdem wir die Köderdosen entfernt hatten nahmen die Ameisen kurze Zeit später die Pharaonisköder wíeder sehr gut an. Eine Köderdose reicht allerdings nur für etwa 1 !/2 Tage. :)

Sagt die Annahme der Köder etwas über die Ameisen aus? Pharaonenameisen haben Sie ja schon ausgeschlossen...

PS: bezüglich der Ihnen zugeschickten Ameisen zur Bestimmung habe ich leider nichts mehr gelesen. Haben Sie diese nicht erhalten?

Lg und Danke, Susanne


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BeitragVerfasst: 22. Jul. 2009, 10:58 
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Beiträge: 771
Hallo Susanne,

eine Probe Ihrer Tetramorium habe ich nicht erhalten. Auch dachte ich, dass Sie die Tiere an Frau Schlick-Steiner in Innsbruck geschickt hätten. Das wäre auch am besten (Institut für Ökologie der Universität, Technikerstraße 25).

Gruß
G. Heller


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BeitragVerfasst: 24. Jul. 2009, 22:24 
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Hallo und Danke :)

Das Problem was ich habe ist, dass es laut Schädlingsbekämpfer Pharaoameisen sind und laut anderer Meinung Rasenameisen und bei denen soll ja der Pharaoameisenköder nicht wirken.

Das nächstgrößere Problem wiederrum ist, dass die Ameisen andere "Standartfallen" wie bspw. welche mit Fipronil oder mit Dimethylarsenaten nicht annehmen und ich somit nicht weiter komme.

Wie soll ich die Ameisen nun bekämpfen?
Langsam verzweifel ich :(

Lg, Susanne


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BeitragVerfasst: 28. Jul. 2009, 11:28 
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Registriert: 07. Jul. 2005, 10:19
Beiträge: 771
Hallo,

an dieser Stelle waren wir doch schon mal. Haben Sie jetzt eine Ameisenprobe an Frau Steiner geschickt? Sonst kommen wir nicht weiter.

Gruß
G. Heller


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BeitragVerfasst: 01. Aug. 2009, 22:12 
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Registriert: 01. Mär. 2009, 11:06
Beiträge: 13
Sehr geehrter Herr Heller

Da ich Frau Steiner bis jetzt leider nicht erreicht habe, habe ich die Ameisenart in der BOKU in Wien anschauen lassen. Die Analyse ist laut Auskunft nicht ganz sicher -da es sich um keinen Ameisenexperten handelt, jedoch soll es sich um eine Tetramoriumart handlen am wahrscheinlichsten Tetramorium caespitum.

Die Ameisen gehen leider nur auf die Pharaonisfallen, alle anderen lassen Sie bis auf eine mit dem Wirkstoff Fipronil links liegen. Diese verschmähen sie allerdings auch nach kurzer Zeit, sobald die Ersten toten Tiere auftreten.

Anfangs (vor Etwa 2 Wochen) wurden die Pharaonisköder regelrecht belagert, jedoch nimmt die Aktivität in letzter Zeit sehr ab, obwohl recht aktive Ameisenstrassen zu sehen sind, die aber nicht die Köder ansteuern. (leider ist nicht ersichtlich wohin diese gehen)

Wie kann ich noch versuchen die Ameisen zu bekämpfen? Die Pharaonisfallen erfüllen momentan wohl nur den Zweck, dass die Ameisen sich nicht weiter ausbreiten...

Die Ameisen kommen übrigens aus einem Versorgungsschacht und treten auch in anderen Wohnungen auf.

Vielen Dank im Voraus, Susanne


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BeitragVerfasst: 02. Aug. 2009, 08:06 
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Registriert: 26. Apr. 2004, 10:34
Beiträge: 1430
Wohnort: Reinheim
Hallo Susanne,

Frau Prof. Schlick-Steiner ist an der Universität Innsbruck.
Sie ist zu erreichen unter: Birgit.florian@gmail.com
Postadresse ist:
Prof. Dr. B. Schlick-Steiner
Univ. Innsbruck
Sternwartestr. 15 / Technikerstr. 25,
A-6020 Innsbruck, Österreich

Ich bezweifle, dass irgend jemand sonst Ihre Ameisen so zuverlässig bestimmen kann wie Frau Schlick-Steiner. Üblicherweise antwortet sie auf mails auch sehr schnell.

MfG,
A. Buschinger

_________________
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