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 Betreff des Beitrags: Erdhummel (Bombus terrestris)
BeitragVerfasst: 17. Apr. 2009, 07:13 
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Dunkle Erdhummel, Bombus terrestris, (Linnaeus 1758)



Lebensraum und Vorkommen

Die Dunkle Erdhummel lebt ebenso im Flachland wie in Mittel- und Hochgebirgen bis etwa 1400 m. Bevorzugt offenes Gelände, meidet das Innere von Wäldern, sonst als Ubiquist nicht wählerisch: Auf Waldränder und -lichtungen, Wiesen, Viehweiden, Brachland, Böschungen an Gräben, Straßen und Wegrändern, Dämmen, in Gärten, Parks und städtischen Anlagen. Sie ist ein Kulturfolger.

Was bedeutet Bombus: Allgemein, Hummel. Die Hummeln (Bombus) sind eine zu den Bienen gehörende Gattung sozial lebender Insekten. Die über einen Wehrstachel verfügenden Hautflügler (Hymenoptera) gehören zu den Stechimmen, auch Wehrimmen genannt.
Wissenschaftlicher Name: Bombus LATREILLE, 1802

Was sind Kulturfolger: Kulturfolger oder Hemerophile (griechisch: hemeros = Kultiviert – philos = Freund).
Tier und Pflanzenarten, die vom Menschen geschaffene und gestaltete Lebensräume bevorzugen und dadurch Vorteile erlangen. Sie finden dort oft günstigere Lebensbedingungen vor, als an ihrem ursprünglichen Lebensraum.

Was ist ein Ubiquist: In den unterschiedlichsten Biotopen lebende Arten



Nistweise und Neststandort

Meist unterirdisch in verlassenen Mäusenestern und Maulwurfbauten (besonders in frischen), nicht selten bis zu 1,50 m tief in der Erde liegend. Die tiefe Lage des Nests ist für die Erdhummel vor allem während der Fröste im Frühjahr vorteilhaft, die die Kolonien anderer Arten bedrohen oder vernichten. Gelegentlich auch in erdnahen Hohlräumen von Gebäuden, in Heu- und Strohlagern, sogar in Scheunen, Ställen, unter den Dielen von Schuppen, Gartenhäusern, so dass von einer gewissen Kulturfolgerschaft gesprochen werden kann. Die Erdhummel ist ein Nestbezieher. Vorgefundenes Nistmaterial, wie fein zerbissenes Gras, Laub und Moos nutzt sie für den eigenen Nestbau. Brutpflegetyp: Pollenstorer.
Die Erdhummel nimmt gerne unterirdische Nisthilfen an, selten oberirdische dargebotene Hummelnistkästen. Da Erdhummeln, wie der Name schon aussagt, die unterirdische Nistweise vorzieht.



Aussehen und Merkmale

Die Grundfarbe der Dunklen Erdhummel ist schwarz. Die Färbung der meist 1 mm breiten Querbinden auf dem kopfnahen Thorax (Brusteil) und dem 2. Tergit ein weiterer braungelber Streifen im ersten Drittel des Hinterleibes (Abdomen). Die Thoraxbinde endet am Flügelansatz. Bei farbvariierenden Individuen kann die Thoraxbinde fast oder ganz fehlen. Die zwei letzten Tergite am Hinterleib sind stets grauweiß. Unterhalb des Flügelansatzes sind zuweilen einzelne gelbe Haare zu finden. Die Behaarung ist kurz. Männchen (Drohnen), mit breiter Querbinde am Kopfnahen Thorax, teilweise über den Flügelansatz hinausgehend. Mit braungelben bis weißen Haaren im schwarzen Brustabschnitt und gelben Haarbüscheln im Kopfbereich. Wie bei allen Hummelarten sind die Drohnen kleiner als die Königinnen, aber in der Regel größer als die Arbeiterinnen. Es gibt weitere Erdhummelarten die mit ihrer Unterscheidung nicht ganz einfach ist, da sie sich sehr ähneln. Folgende Erdhummelarten: Helle Erdhummel, (Hainhummel) Bombus lucorum (Linnaeus 1761), Große Erdhummel, Bombus magnus flavoscutellaris (Trautmann 1915), Kryptarum Erdhummel, Bombus cryptarum (Fabricius 1776). Bei allen vier Erdhummelarten gleich ist die Abdomenzeichnung: eine 2 mm breite Querbinde am 2. Tergit, die beiden letzten Hinterleibsringe sind grauweiß.

Besondere Kennzeichen der Männchen (Drohnen): Nur eine Variation: Breite Querbinde am kopfnahen Thorax, teilweise über den Flügelansatz hinausgehend und gelben Haarbüscheln am Kopfbereich.

Was ist ein Tergit: Es sind die vom Hinterleib bestehende obere Rückenplatte, die aus 1 bis 6
einzelnen Segmenten bestehen.



Brutpflege – Typ: ( POLLENSTORER )



Körpermaße in mm: Königin, Arbeiterin, Drohn


Körperlänge: 20 – 23, 11 – 17, 14 – 16


Flügelspannweite: 38 – 43, 22 – 34, 30 – 33


Rüssel: (sehr kurz) 9 – 10, 8 – 9, ca. 8


Kopf: sehr kurz, sehr kurz, sehr kurz





Flugzeiten


Königinnen, je nach Höhenlage und Wetterlage, in frühen Jahren schon Ende Februar, und in normalen Jahren von Mitte März / Mitte Mai. Arbeiterinnen von Ende März / Mitte April und endet im Oktober. Jungköniginnen und Drohnen von Anfang Juni / Ende Juli, ausnahmsweise bis Ende September und in den Oktober hinein.


Größe der Königin: ( GROß )


Fluggeräusche der Königin: ( TIEF )



Volksstärke: 100 bis 600 Individuen, in südlichen Gebieten können selten auch 800 bis
1000 Tiere einem Volk angehören.



Individuelle Lebenserwartung der unterschiedlichen Hummelkasten

Königinnen: 12 bis 13 Monate

Arbeiterinnen: ca. 6 Wochen

Drohnen: ca. 5 Wochen




Kleiner Filmbeitrag über eine Erdhummelbefruchtung:

http://www.youtube.com/watch?v=4IO1c1FBdF8




Kuckuckshummelart: Keusche Schmarotzerhummel, Psithyrus vestalis (Geoffray in Fourcroy 1785).

Häufigste Art, immer in Nestern der Dunklen Erdhummel.


Link:
http://www.wildbienen.de/hub-kuck.htm

http://offene-naturfuehrer.de/web/Bombus_vestalis

http://www.rutkies.de/hummel/Bombus%20v ... %2002.html




Kuckuckshummelart: Wald-Kuckuckshummel, Fernaldaepsithyrus sylvestris -
(Lepeletier 1832)

Nach neusten Beobachtungen parasitiert sie auch Völker der Baum-,
Wiesen-, Gartenhummel-, (Hain) Hellen Erdhummel und Dunklen
Erdhummel.

Link: http://de.wikipedia.org/wiki/Wald-Kuckuckshummel





Besonderheiten und Wissenswertes


Die Königin erzeugt einen sehr tiefen Brummton. Königin gilt als stechfaul. Unmittelbar nach der ersten Nestgründung sucht die Königin noch zum Schein weiter nach Nistplätzen. Einige Königinnen der Dunklen Erdhummel, haben während und nach ihrer Nestgründung die Angewohnheit, die Gänge zum Flugloch und dieses selbst durch Zubauen mit Kleintierstreu, Moos oder Polsterwolle zu verstopfen. Weil dadurch die Königin in den meisten Fällen nicht mehr aus dem Flugloch herausfindet und umkommt, muss bei künstlich gehaltenen Hummeln die Hummelnistkästen auch Tage nach der Nestgründung oft kontrolliert werden und das Flugloch wieder frei gemacht werden. Da das mögliche Zuwühlen jedoch nur in den ersten Tagen vorkommen kann, sollte jeder Hummelfreund diese Arbeit (Zeitaufwand) nicht so viel sein. Erdhummeln tragen sehr wesentlich zur Bestäubung landwirtschaftlicher Nutzpflanzen bei. Auf sechs bis zwölf Sammelflüge je Tag, arbeitet eine Sammelhummel, solange sie gesund ist, täglich schon vor Sonnenaufgang bis nach Sonnenuntergang. Auch bei schlechtem Wetter. Das bedeutet, wenn sie zum Beispiel, in einem Gewächshaus „arbeitet“: 2000 bis 4000 bestäubte Tomaten- oder Paprikablüten täglich durch nur eine Sammlerin. Oder in der freier Natur: ebenso viele bestäubte Kirsch-, Himbeer-, Apfel-, Stachelbeer-, Waldbeer-, Preißelbeer-, Johannisbeer-, Gurken- oder Kürbis- und Zucchini- oder Kiwiblüten. Ist es nicht verwunderlich, das sich der Mensch die Erdhummel zu eigen nimmt und sie züchtet. In Hummelvermehrungsbetrieben in Belgien, Niederlanden und auch in Deutschland werden jährlich Hunderttausende von Erdhummelvölkern gezüchtet und in alle Welt an Gartenbaubetriebe verschickt. Leider hat die wirtschaftliche Nutzung der Hummeln auch ein hässliches Gesicht. Um genügend Königinnen für die Nestgründung zur Verfügung zu haben, werden Königinnen in der Natur gefangen. In Deutschland ist es gesetzlich verboten, Königinnen oder Völker aus der Natur zu entnehmen oder zu entfernen (Bundesnaturschutzgesetz § 20f, Abs. 1; Bundesartenverordnung § 1 ). In anderen Ländern dagegen sind belgische und niederländische Hummelfänger unterwegs. Aus der Türkei wurde 1993 berichtet, dass seit 1989 jährlich bis zu 4000 Erdhummelköniginnen gefangen wurden, aus Neuseeland wurden Königinnen im 200er Pack angeboten, wobei betont wurde, dass es sich um Wildfänge handele. Jede gefangene Königin bedeutet aber den Verlust eines Volkes, und das kann keine Fauna auf Dauer verkraften. Außerdem kann der Export der Erdhummeln in Länder, wo diese Art nicht heimisch ist, zu einer Verfälschung der dortigen Hummelfauna führen. Auch besteht die Gefahr, dass eine eingeführte Art einheimische Arten verdrängt. Manche Länder haben deswegen den Import untersagt und versuchen, einheimische Arten einzusetzen.
Hummelsterben unter Lindenbäumen: Bei langer Trockenheit im Sommer herrscht arger Nektarmangel. Viele Hummeln, hauptsächlich Erdhummeln fliegen im Juni mit letzter Kraft zu blühenden, duftenden Sommer- und Winterlinden oder im Juli zu der später blühenden Silberlinde. In manchen besonders trockenen Sommern liefern allerdings auch diese keinen Nektar mehr. Dann sterben die erschöpften Hummeln massenhaft, verhungert unter den blühenden Lindenbäumen, deren Blüten die einzigen vielversprechenden Trachtquellen waren, die zu dieser Zeit reichlich Nektar erwarten ließen. Denn Wiesen und Raine sind inzwischen gemäht, und die Hummelvölker benötigen gerade jetzt besonders viel Energie, weil sie herangewachsen sind und viele Mäuler gestopft werden müssen. Honigbienen und Hummeln konkurrieren um diese Nektarquelle. Im Moment wird untersucht, ob Honigbienen den Baum zum Zeitpunkt der Nektarsekretion (frühe Morgenstunden) gezielt abernten, so dass die Hummeln leer ausgehen. Bienen sind im Vorteil, da sie über ein Zeitgedächnis verfügen. Sie können sich den Zeitpunkt der Nektarsekretion einer Tracht merken. Hummeln, die die Lindenbäume später aufsuchen, gehen leer aus. Die Erdhummeln, die auf das Sammeln an größeren Blütenbeständen spezialisiert ist, sitzt nun in der Falle. Nachdem sie den Baum abgesucht haben, fallen sie ermattet zu Boden. Da keine weitere Nahrungsquellen zur Verfügung stehen, verhungern die Tiere. Abhilfe schafft rechtzeitige zusätzliche Wasserversorgung blühender Lindenbäume. Man sollte also Linden in trockenen Sommern rechtzeitig und ausreichend zusätzlich bewässern, denn nur dann können sie genug Nektar erzeugen und an all die vielen hungrigen Mäuler verteilen. Noch vor wenigen Jahren glaubte man fälschlicher Weise, dass vor allem ausländische Lindenarten, z.B. Krimlinde und Silberlinde, giftigen Nektar abscheiden, an dem Hummeln und Bienen eingehen, weil sie ihn nicht verdauen können. Erdhummeln gehören unter den Hummelarten zu den Langstreckenfliegern, mehr als 2 km weit, zwischen Nest und Trachtquellen. Ein starkes Nest von Erdhummeln kann 120 bis 150 Jungköniginnen produzieren.

Was ist ein Pollenstorer: Meist kurzrüsslige Hummeln, z.B. Erdhummeln, Baumhummel, Wiesenhummel; aber auch die eher langrüsslige Steinhummel speichern den Pollen in leere Puppenzellen oder in speziell gebaute besondere Pollenzylinder und holen von dort bei Bedarf Blütenstaubportionen zum Verfüttern ab. Ihre Larven werden also von Ammen mit Pollen direkt verpflegt.


Gefährdungsgrad und Gefährdungsgründe

- unsachgemäß ausgebrachte Insektizide.
- Trachtlücken (nach der Weiden (Salix) – Blüte, sowie ab Mitte Juli.
- Tiere (Dachs; Waschbär).
- Leidet stark unter Wachsmotten.
- Nahrungskonkurrenz durch Honigbienen.
- Rasen mähen, gefährlichen Kreisel- und Schlägelmäher.
- Durch Eingriffe in die Biotope.
- Autobahnen und Straßenverkehr.
- Vernichtung von Hummelnestern, am Haus, im Haus und im Hausgarten.
- Landwirtschaft und Forstwirtschaft.

Ursachen für den Rückgang: Infolge der Zunahme des Siedlungsbereichs (Verdopplung seit den Fünfzigerjahren) erfuhren die Biotope der früheren Kulturlandschaft einen starken Rückgang. Besonders betroffen sind hiervon Streuobstwiesen, Heiden, Grünland, Weinberge und die Biotope der Ackerlandschaft. Weitere Ursachen: Versiegelung durch Überbauung, übermäßige Pflege der öffentlichen Grünanlagen und Hausgärten, verstärkte Freizeitnutzung, Pflanzung florenfremder Gehölze oder Stauden mit zum Teil starkem Ausbreitungsvermögen sowie Beeinträchtigungen durch den Straßenverkehr. Angesichts des zunehmenden Flächenverbrauchs in der offenen Landschaft etwa durch Straßenbau, Errichtung von Einkaufszentren und Bau von Gewerbegebieten sowie der Übernutzung der Kulturlandschaft durch die intensive Agrarwirtschaft darf jedoch auch innerhalb des Siedlungsbereichs der Artenschutz einheimischer Tiere nicht vernachlässigt werden. Insbesondere im Siedlungsbereich sind von naturnäheren Flächen in der Regel nur noch kleine Reste übrig, die vor allem größeren Tieren zur Befriedigung ihrer Bedürfnisse häufig nicht mehr ausreichen. Auch viele Insektengruppen weisen hier bereits deutliche Verarmungstendenzen auf oder sind bereits ganz verschwunden.


Trachtpflanzen


Bei den Erdhummeln konnten rund 266 verschiedene Wildpflanzenarten, und 22 Kulturpflanzenarten, bei den Blütenbesuchen beobachtet werden. Auch Blüteneinbrüchen konnten wiederholt beobachtet und festgestellt werden.
Was sind Trachtpflanzen: Nektar und / oder Pollen liefernde Nahrungspflanzen



Quellenangaben


Helmut und Margrit Hintermeier
Bienen, Hummeln, Wespen im Garten und in der Landschaft
Obst- und Gartenbauverlag – München
ISBN: 3-87596-098-X


Eberhard von Hagen – Ambros Aichhorn
Hummeln, bestimmen – ansiedeln – vermehren – schützen
Fauna Verlag
ISBN: 3-935980-28-0


Günter R. Witte & Juliane Seger
Hummeln brauchen blühendes Land
Westarp Wisenschaften-Verlagsgesellschaft mbH, Hohenwarsleben
ISBN: 3-89432-097-4


Peter-Frank Röseler
Der Hummelgarten, Lebensraum und Biologie der Hummeln
TRIGA / VERLAG
ISBN: 3-89774-280-2




Weiterführende Links zu den Erdhummeln:

http://de.wikipedia.org/wiki/Dunkle_Erdhummel
http://www.wildbienen.de/huarten.htm
http://www.tierdoku.com/index.php?title ... _Erdhummel


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 Betreff des Beitrags: Re: Erdhummel (Bombus terrestris)
BeitragVerfasst: 24. Jun. 2018, 05:29 
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Heinz Sielmann Stiftung


Good Vibrations: Dunkle Erdhummel ist Gartentier des Jahres 2018



Erstellt von Nora Künkler


Die Dunkle Erdhummel (Bombus terrestris) wurde von über 2.670 Teilnehmern zum Gartentier des Jahres 2018 gewählt. Zwischen dem 30. April und 10. Juni konnten Interessierte online für einen von sechs nützlichen Gartenhelfern abstimmen. Mit der Aktion möchte die Heinz Sielmann Stiftung auf den dramatischen Rückgang der biologischen Vielfalt in unserer Kulturlandschaft hinweisen.




Link zu dieser Seite : https://www.sielmann-stiftung.de/news/




Gruß Karsten Grotstück


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