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 Betreff des Beitrags: NEST von Lasius brunneus oder.....
BeitragVerfasst: 03. Mai. 2008, 07:20 
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Registriert: 26. Apr. 2004, 10:34
Beiträge: 1342
Wohnort: Reinheim
Hier ist ein Bericht über ein Nest von Lasius brunneus oder L. emarginatus unter einem Parkettboden in Styropor!

http://www.antstore.net/viewtopic.php?t=8269

Man kann sich danach eine Vorstellung über die mögliche Ausdehnung eines solchen Befalls machen. Das erklärt auch, weshalb diese Ameisen mal hier, mal da, mal in einem Zimmer, mal in der Küche usw. herauskommen.
Nach Einbau der Fußbodenheizung wird kein neuer Befall auftreten: Zu heiß und zu trocken!

A. Buschinger

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!!! EINHEIMISCHE HAUSAMEISEN SIND KEINE SCHÄDLINGE per se !!! - Sie nutzen nur Baufehler bzw. Bauschäden zur Anlage ihrer Nester. Dies ist anders bei Exoten wie Pharaoameise, Pheidole spp. usw..


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 Betreff des Beitrags:
BeitragVerfasst: 04. Mai. 2008, 08:05 
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Registriert: 12. Jun. 2007, 10:27
Beiträge: 141
Hallo Herr Buschinger,

interessanter Bericht. Im Prinzip kann ich das bestätigen. Bei uns befanden sich die Nester auch nur in den Bereichen wo keine Fussbodenheizung verlegt war.
Allerdings keine Regel ohne Ausnahme. Einige Nachbarn hatten auch Nester mit Fussbodenheizung. Liegt aber wahrscheinlich daran, dass moderne Anlagen den Fussboden bei weiterem nicht mehr so stark aufheizen (30°C) wie das früher üblich war, da der Energiebedarf moderner Häuser deutlich geringer ist. Kommt hinzu, daß sich unter dem Estrich mit den Heizsystem in der Regel min. 10 cm Styropor befinden damit die Wärme nicht an das kühle Erdreich abgegeben wird.
Die Ameisen haben dann die Möglichkeit sich mehr im unteren Bereich an zusiedeln.


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 Betreff des Beitrags:
BeitragVerfasst: 08. Mai. 2008, 20:37 
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Registriert: 07. Mai. 2008, 21:07
Beiträge: 11
Hallo,

um mich kurz vorzustellen, ich bin der Verfasser des Beitrages im obigen anesprochenen Forum. Ich habe bereits mit Herrn Buschinger kontakt aufgenommen und es gibt noch einige weitere Informationen die vorher so nicht genannt wurden.

Es tauchten noch einige Fragen auf und einige Dinge waren eher auf die schnelle dokumentiert. Daher wollte ich noch mal genauer auf den Vorfall eingehen.

Das angesprochene Haus liegt lediglich auf einem Grundmauerfundament. D.h. die Räume im untergeschoss (kein Keller vorhanden) haben direkten Zugang zum Mutterboden. In den einzelnen Räumen sind jeweils Bodenplatten ausgelegt (ich meine Stein bzw. Betonplatten). Als nächste Schicht liegt eine Schutzfolie gegen Feuchtigkeit und Nässe, erinnerte mich an eine Art von Teichfolie. Darauf folgen dann drei Schichten Styropor die von eine pappartigen Pressspanplatte abgedeckt wurden. Darauf folgte dann die eigentliche elektrische Fussbodenheizung die mit Estrich zuzüglich einem Drahtgeflecht übergossen wurde. Darauf wiederum ein normaler Holzparkettfußboden. Im Zimmer mit dem Hauptnest war zwar nur ein Teppichboden ausgelegt, aber das ändert ja nichts an der Tatsache, da die Ameisen eh in der Styroporschicht gehaust haben.

Der Grund wieso die Kolonie überhaupt im Styropor hausen konnte und die Wärme überwinden konnte, waren wohl die sehr sehr feuchten bis nassen Styroporplatten. Die Schutzfolie hatte wohl nach über 20 Jahren nicht mehr den nötigen Schutz vor Nässe geboten. Zumal meiner Meinung nach bei Intriebnahme der Heizung die Kolonie direkt gen Terrasse gezogen ist und dort die Winterruhe vollzogen hat.

Der Hausinhaber hat die ersten Steinplatten der Terasse, die direkt am Haus bzw. des Hauptnestzimmers angrenze, entfernt und entdeckte dort ebenfalls Teile der Kolonie samt Brut und weitreichende Nestrukturen. Also alles eine sehr komplexe und verstrickte Angelegenheit :P

Das Nest selbst war in dem ca. 20qm großem Zimmer an der rechte Ecke gen Aussenwand (Terassentür) gerichtet. In einem Radius von ca. 3-4 Meter erstreckten sich in verschiedenen Richtungen die Neststrukturen.

Weitere Neststrukturen waren dann auch im Esszimmer zu finden, das von einem Flur vom eigentlichen Hauptnest getrennt ist (ca. 6-7 Meter). Hier im Esszimmer befanden sich, nach dem das Zimmer inkl. Hauptnest komplett enfernt wurde, alle restlichen überlebenden Arbeiterinnen samt Brut.

Es kann natürlich sein, dass sich nun noch weitere Arbeiterinnen in sämtlichen Furchen und Ritzen verkrochen haben und auch noch am nächsten Tag wurde noch reichlich Brut und Arbeiterinnen in Leerrohrleitungn gefunden. Trotzalledem habe ich beim Abbau des Hauptnestes die Königin finden können und habe die Kolonie in einem sehr dezimierten Zustand evakuieren können. Wir werden sehen wie das nun weiter geht, ob und wann es weitere Vorfälle gibt.

Ich werde euch auf jeden Fall auf dem laufenden halten, sofern es weitere interessante Punkte gibt. Die evakuierte Kolonie, werde ich nun nach Absprache mit Herrn Buschinger im benachbarten Wald an einer geeigneten Stelle freilassen und gebe Ihr die Chance sich in der freien Insektenschaft durch zusetzen. Denn kochendes Wasser ist definitiv nicht meine Art der Insektenbekämpfung.

Falls noch weitere Fragen aufkommen, werde ich diese natürlich gerne Beantworten.

Mit freundlichen Grüßen,
Stefan Zucca


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 Betreff des Beitrags:
BeitragVerfasst: 09. Mai. 2008, 07:17 
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Registriert: 26. Apr. 2004, 10:34
Beiträge: 1342
Wohnort: Reinheim
Hallo Stefan,

Danke für das Kopieren Ihrer PN hier ins DASW-Forum.

Klar, habe nie angenommen, dass der Befall nicht natürlich gewesen sein könnte. Aber einer der Ameisenhändler und ein paar Privatleute hatten auch schon mal L. brunneus angeboten, was angesichts der vielen Fälle beträchtlicher Schäden im Haus ja doch etwas, hmmmm… ist.
Ihre Königin und Arbeiterinnen können Sie problemlos in den Wald bringen: Einheimische Art aus nächster Umgebung. Kann nicht schaden, wird den Tieren aber auch nichts nützen.

Ihre Bemerkung, wonach bereits eine Fußbodenheizung vorhanden war, ist natürlich interessant. Wusste ich halt nicht, und konnte auch nur spekulieren, dass es den Tieren zu ungemütlich wird. – Ich bin ja kein Schädlingsbekämpfer und habe in dieser Richtung kaum praktische Erfahrung.
Vielleicht sollten Sie das als Ergänzung noch in unserem Forum schreiben. (Am besten wäre diese ganze Diskussion im Forum, wo andere mitlernen können. Vielleicht sollten wir sie noch dorthin kopieren?).

War das eine Warmwasser-Heizung oder elektrisch? (ich selbst habe Elektro-Fußbodenheizung, und die ist an der Oberfläche, etwa unter einem Teppich, schon so warm, dass es für die Ameisen zu viel wäre. In der Nähe der Heizdrähte wird es dann noch deutlich wärmer sein).

Im Schlafzimmer, ohne Parkett, dürfte aber doch unter dem Teppich auch noch ein Fußboden gewesen sein, vielleicht ein „Schwimmender Estrich“ (Zement?).
Bei einem Aufbau, von unten nach oben: Erdboden, Bodenplatte (Beton?), Styropor, Heizung, Estrich und Parkett hätten die Tiere ja jederzeit nach unten zur kühleren Bodenplatte ausweichen können. Sie sind sehr mobil, schaffen ihre vielen Larven sehr schnell aus einer Gefahrenzone in günstigere Bereiche, notfalls ein paar Mal am Tag.

Interessant ist der Fund von großen (Geschlechtstier-) Puppen. Da fängt der Zauber mit den Geflügelten in der Wohnung dieses Jahr wohl etwas später an, hatte mich schon gewundert, dass sich noch niemand gemeldet hat.
(Im DASW-Forum, Probleme…, können Sie sehen, wie sich das 2007 zeitlich verteilt hatte).

Betr. Oligogynie weiß man nichts Genaues. Hätten Sie 2 oder 3 Königinnen gefunden, wüsste man’s jetzt! – Ich gehe aber mal von Monogynie aus.
Ob das Restvolk eine neue Jungkönigin aufnehmen kann, ist unbekannt. Ich kann nur wieder spekulieren, nach dem, was man von anderen monogynen Arten weiß, dass es unwahrscheinlich ist.

Ebenfalls nur vermutlich: Wenn das Volk eine passende Stelle findet, wo es die Brutaufzucht fortsetzen kann, werden die Ameisen die vorhandenen Larven und Puppen aufziehen. Die Geschlechtstiere werden aber abfliegen; es dürfte nicht zu einer Verpaarung von Geschwistern im oder am Nest kommen. Einige Arbeiterinnen werden Eier legen, und das Volk kann dann daraus noch mal Männchen aufziehen. Dann dürften die Arbeiterinnen allmählich wegsterben.

So lange ein Zugang besteht und geeignete Nistbedingungen bestehen, können jedes Jahr zur Schwarmzeit eine oder mehrere Jungköniginnen den Nistplatz entdecken und versuchen, eine Kolonie zu gründen. Man muss sich das vorstellen wie Löwenzahn: Die Samen fliegen „überall“ hin, und wo immer es möglich ist, keimen sie aus.

L. brunneus ist bei uns so häufig, dass ich bei einem Haus von mehreren „Treffern“ ausgehe, jedes Jahr wieder!
Das Problem ist also, den Tieren den Zugang zu verwehren, oder keine geeigneten Nistbedingungen anzubieten. Beides ist leichter gesagt als getan.

Viele Grüße,
A. Buschinger

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 Betreff des Beitrags: Lasius brunneus Puppenruhe
BeitragVerfasst: 26. Mai. 2010, 19:48 
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Registriert: 19. Okt. 2009, 19:29
Beiträge: 20
Von wann bis wann geht bei Lasius brunneus die Puppenruhe?
Wann schlüpfen die?
Anders gefragt: Wann stehen die leeren Puppenhüllen zur Entsorgung an?
Also wann ist irgendwo außerhalb des Nestes entsprechender Auswurf zu erwarten?

Gruß
Insektenbauer

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 Betreff des Beitrags:
BeitragVerfasst: 27. Mai. 2010, 09:29 
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Registriert: 26. Apr. 2004, 10:34
Beiträge: 1342
Wohnort: Reinheim
Hallo Insektenbauer,

Leider gibt es dazu keine Daten. Es hängt auch von Klimabedingungen ab, Temperatur und damit Höhenlage des von den Ameisen bewohnten Objekts sowie dessen Beheizung u.a..
Die Kokons der Geschlechtstierpuppen werden beim bzw. nach dem Schlupf der Männchen und Gynen aus dem Nest geworfen, sollten also bereits aufgefallen sein, wenn die Geflügelten in der Wohnung auftauchen.
Arbeiterinnen schlüpfen m.o.w. den gnzen Sommer über bis in den Herbst, so dass ihre Kokons über die ganze Zeit zu beobachten sind.
Oft wird aber nur ein Teil des Abfalls außerhalb des Nestes und evtl. in der Wohnung "entsorgt". Beim Öffnen von Nestern stößt man häufig auf Hohlräume, in denen große Mengen von Müll abgelagert wurden.

MfG,
A. Buschinger

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 Betreff des Beitrags: L. brunneus im Winter
BeitragVerfasst: 27. Mai. 2010, 11:53 
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Registriert: 19. Okt. 2009, 19:29
Beiträge: 20
Danke für die Hinweise.
Ja, das mit den Hohlräumen ist mir bekannt. Da werden z.B. UP-Schalter soweit gefüllt, daß die nicht mehr funktionieren.

Ist bekannt, wie die Geschlechtstiere über den Winter kommen? Also
a) als Puppen oder
b) als im Vorjahr geschlüpfte Imagines oder
c) werden die erst im zeitigen Frühjahr hochgepäppelt?

Wegen der frühen Schwarmzeit und der Nichtverfügbarkeit von Futter im Früjahr vermute ich b)

Gruß
Insektenbauer

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 Betreff des Beitrags:
BeitragVerfasst: 27. Mai. 2010, 12:33 
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Registriert: 26. Apr. 2004, 10:34
Beiträge: 1342
Wohnort: Reinheim
Die Geschlechtstiere entstehen aus überwinterten Larven, die im Frühjahr angefüttert werden und sich verpuppen.

mfG,
A. Buschinger

Edit: Habe gerade gesehen, dass Sie dieselben Fragen im "eusozial"-Forum erörtern.

Dortwird ja spekuliert, dass die adulten Geschlechtstiere überwintern. Hier zeige ich ein Bild von Königinnenpuppen im geöffneten Nest, am 3. Mai:
http://www.ameisenschutzwarte.de/forum/ ... .php?t=915

Verspätete Gynen sind z.B. bei Temnothorax nylanderi fast regelmäßig im Herbst zu finden. Bis zum Frühjahr „verschwinden“ sie, ohne zu schwärmen.

Es ist witzlos, aufgrund der einen oder anderen Zufallsbeobachtung durch Laien gleich alle bisherigen Erkenntnisse über den Haufen zu schmeißen. – Bei Camponotus ligniperdus ist die Überwinterung der Geschlechtstiere unumstößlich gesichert und zahllose Male beobachtet worden. Bei der eher häufigeren L. brunneus ist das nun mal deutlich anders!

Aber wie es in den Ameisenforen immer heißt: "Es ist Deine Entscheidung, was Du glauben willst".

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 Betreff des Beitrags: L. brunneus: Geschlechtstier-Puppenhüllen im Frühjahr
BeitragVerfasst: 27. Mai. 2010, 17:03 
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Registriert: 19. Okt. 2009, 19:29
Beiträge: 20
Danke für die Nachricht!

Ich hatte Ihre obige Mitteilung: "Leider gibt es dazu keine Daten." offenbar mißverstanden.
"Die Geschlechtstiere entstehen aus überwinterten Larven, die im Frühjahr angefüttert werden und sich verpuppen." Das klärt die Fragestellung. Ist dabei eigentlich gesichert, daß die überwinterten Larven im Frühjahr noch angefüttert werden?

Aber davon unabhängig sind ja nun doch Geschlechtstier-Puppenhüllen im Frühjahr zu erwarten!
Ich werde die schon erwähnten UP-Schalter bei meiner laufenden Bekämpfung daraufhin überprüfen.
Wenn meine Bekämpfungsmaßnahmen Erfolg hatten (was ich natürlich hoffe), werde ich natürlich nichts finden.
Oder anders herum: Da offenbar eigentlich was zu erwarten ist, würde ein Ausbleiben auf Bekämpfungserfolg hindeuten. Und ein ausbleibender Schwarmflug natürlich tendenziell auch.

Gruß
Insektenbauer

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 Betreff des Beitrags: Re: NEST von Lasius brunneus oder.....
BeitragVerfasst: 04. Jun. 2013, 20:32 
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Registriert: 07. Mai. 2008, 21:07
Beiträge: 11
Hallo,

ich wollte mal ein kleines Update zu diesem Fall berichten. Aktuell ist es wieder so, dass nun nach knapp 3 Jahren wieder eine Kolonie Zugang zum Haus gefunden hat. In den letzten Wochen wurde eine große Anzahl an Geschlechtstieren im Haus gesichtet und entfernt. Aber die Kolonie scheint wohl sehr groß zu sein und imens viele Reserven zu bieten :-(

Ich werde am Wochenende mal mit einem Makroobjektiv Bilder von den Tieren machen und hier Posten. Immerhin ist diese Kolonie nun in einem anderen Zimmer. Da wir vor 3 Jahren die Königin gefunden und entfernt hatten, gehe ich mal davon aus, dass es sich um eine neue Kolonie bzw. Art handelt.

Oder ist es möglich dass Lasius brunneus bzw. Lasius emarginatus in großen Kolonien Zweignester mit mehreren Gynen bilden?

Nun gut, evtl. werde ich am Ende der Woche anhand der Bilder etwas schlauer.

VIele Grüße,
Stefan Zucca


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 Betreff des Beitrags: Re: NEST von Lasius brunneus oder.....
BeitragVerfasst: 02. Aug. 2013, 09:06 
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Registriert: 19. Okt. 2009, 19:29
Beiträge: 20
Hmmm, "wurde eine große Anzahl an Geschlechtstieren im Haus gesichtet und entfern". Das Entfernen von Geschlechtstieren bringt natürlich gar nichts. Aber ich hoffe, das ist bekannt. Das Nest und insbesondere die Königin muß beseitigt werden! Aber die Infrastruktur (also Gänge und Kammern) bleibt ja normaler Weise weiter vorhanden und in Takt. Deshalb ist eine Wiederbesiedlung durchaus möglich.
Gruß IB

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